Im letzten Monat verbrachte ich mit meinem Freund Elias zwei schöne Wochen im alpinen Bergland Tirol.
Achensee mit kristallklaren H2O
Schon schnell nach unserer bemerkenswert ruhigen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die benachbarte Gegend unseres Örtchens Maurach am exzellente Tiroler Achensee bei Maurach zu erkunden.
Das Klima war wundervoll und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr warm.
Der Achensee, nicht nur das schönste sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem türkisblauen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.
Nachdem wir uns Getränke an einem der zahlreichen Gasthäusern gekauft hatten, gingen wir auf der Stelle an das Wasser um die Wassertemperatur zu untersuchen.
Wir überwindeten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Gebirge bei Maurach durchführen.
Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alp und dem tollen Ausblick über die hohen Gebirge des Karwendel-Gebirges verlockend erschien.
Gegen Mittag machten Petra und ich uns auf und gingen durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.
Angekommen im schönen und beinahe originären Städtchen Achenkirch, machten wir eine erste Erholungspause.Petra und ich schauten uns die imponierende Annakircherl aus dem 18. Jahrhundert an.
Nach dieser kurzen Atempause machten wir uns an die Besteigung der alpinen Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über offen Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke erheblich und wird erheblich schroffer und unzugänglicher.
Auf der Alp angekommen, ließen Petra und ich uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns den Gehweg zur Anhöhe umschreiben.