Letzten September war ich mit meinen Kindern Max und Luisa im nahen Museum in Regensburg. Der Besuch war sehr informierend, für mich wie fürden Nachwuchs.
Im Museum kann man viel erlernen
Im dem tollen und wunderschönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Frankfurt an der Oder gearbeitet hat.
Z. B. konnte man durch einen Nachbau einer Fertigungsanlage für Toilettenpapier gehen und die Arbeitsbedingungen von früher hautnah erfahren.
Zur Verschnaufpause ging ich mit meinen Kinder in das große und hervorragende Restaurant.
Ich aß nur eine Ananas, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Pommes.
Ansehnlich gestalteter Außenbereich
Nach dieser Snack machten wir uns auf, ums uns den Außenbereich des Museum anzusehen.
Dort war nachgebildet, wie die Frauen damals arbeiteten und wie früher Häuser gebaut wurden.
Darsteller zeigten, wie eine Dreschflegel funktioniert und Stroh gedroschen wurde.
Am Ende des Tages waren wir sehr kaputt, aber wir fanden alle das Museum sehr erfreulich und belehrend und wir werden bald wieder herkommen.