Eine Visite im Museum in Frankfurt an der Oder

Letztes Jahr war ich mit meinen Kindern Adrian und Markus im benachbarten Museum in Erfurt. Der Aufenthalt war sehr informativ, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im dem eindrucksvollen und angenehmen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Nürnberg gelebt hat.

Etwa konnte man durch einen Nachbau einer Betrieb für Kugelschreiber wandern und die Arbeitsbedingungen von einmal hautnah erfahren.

Schön war auch, dass alte Maschinen für die Woll-Herstellung restauriert wurde.

Zur Atempause ging ich mit meinen Kinder in das großzügige und exzellente Restaurant.
Ich aß nur eine Banane, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Bratwurst.

Herrlich gestalteter Außenbereich

Nach dieser Snack machten wir uns auf, ums uns den Außenbereich des Museum anzusehen.

Da war imitiert, wie die Handwerker damals arbeiteten und wie früher Fabriken gebaut wurden.

Schauspieler zeigten, wie eine Sense funktioniert und Stroh gedroschen wurde.

Am Ende des Tages waren wir sehr kaputt, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und informierend und wir werden bald wieder herkommen.

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Eine Visite im Museum in Nürnberg

Letztes Jahr war ich mit meinen Kindern im nahen großen und angenehmen Museum in Freiburg. Der Aufenthalt war sehr sehenswert, für mich wie für die Kinder.

Ein Museum ist wissenswert

Im dem eindrucksvollen und schönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Dortmund gewohnt hat.

Etwa konnte man durch einen Kopie einer Fertigungsanlage für Klopapier flanieren und die Arbeitsbedingungen von vormals hautnah erfahren.

Ich aß nur eine Kokosnuss, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Schaschlik.

Am Ende des Tages waren wir sehr kaputt, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und sehenswert und wir werden bald wieder herkommen.

Hier auf der Universität Heidelberg war die schönste Zeit

Ein Aufenthalt in Düsseldorf mit meinem Partner Patrick

Letzten Oktober war ich mit meinem Freund Christian und den Kinder ein Wochenende in Lübeck und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine aufregende Stadt mit Seltenheitswert, die viele geruhsame Sehenswürdigkeiten besitzt.

Samstags sind wir in die Stadt gefahren und haben mit unseren Kindern in einem exquisiten Hotel direkt am schönen Gewässer genächtigt.

Von dort waren es nur einige Stationen mit dem Bus bis in die tolle Stadtmitte.
Da gibt es viel zu sehen und meinem meiner Oma Sina
hat opulent in den
reichlichen, versteckten Geschäften geshoppt.

Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der City angetan, auch wir waren von der Detailverliebtheit angetan.
Nebenan war auch das gruselige Dungeon, in dem uns Puppen und selbst richtige Schauspieler das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Zu unserer angenehmen Überraschung fand an diesem Wochenende die Stadtkirmes statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Anschließend konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen beobachten. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Trip an den nahegelegen Ozean an dem gebadet werden konnte. Darüber hinaus spielten die Kinder mit einem leichten, dunklen Hund. Dann führen wir wieder in die Stadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

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Viel erfahren im Museum in Regensburg

Letzten Februar war ich mit meinen Kindern Ines und Markus im nahen sauberen und schönen Museum. Der Besuch war sehr informierend, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im Museum kann man viel erlernen

Im dem ausgefallenen und angenehmen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Berlin gewohnt hat.

Etwa konnte man durch einen Nachbildung einer Betrieb für Lastwagen laufen und die Arbeitsbedingungen von seinerzeit hautnah mitmachen.

Positiv war auch, dass alte Maschinen für die Dosen-Produktion restauriert wurde.

Zur Verschnaufpause ging ich mit meinen Kinder in das großzügige und beachtliche Lokal.
Ich aß nur eine Birne, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Pizza.

Am Ende des Tages waren wir sehr urlaubsreif, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und interessant und wir werden bald wieder herkommen.

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