Mit meiner Oma Petra in Tirol Trecken

Im letzten September verbrachte ich mit meiner Ehegattin Selina drei aufregende Wochen im österreichischen nordösterreichischeTirol.

Schon bald nach unserer idyllischen Anfahrt über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die unweite Nachbarschaft unseres Städtchens Maurach am tolle Tiroler Achensee zu erkunden.

Das Klima war phantastisch und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur das schönste sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem strahlenden Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Bevor wir uns ein Eis an einem der zahlreichen Lokalen gekauft hatten, gingen wir auf der Stelle an das Wasser um die Wassertemperatur zu untersuchen.
Wir trauten uns noch nicht baden zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Füße im Karwendel bei Maurach durchführen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und der tollen Sicht über die emporragenden Gebirgszüge des Karwendel-Gebirges verlockend erschien.

Mittags machten Petra und ich uns auf und gingen durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im schönen und beinahe ursprünglichen Städtchen Achenkirch, machten wir eine zweite Auszeit.Petra und ich schauten uns die imponierende Annakircherl aus dem 12. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Unterbrechung machten wir uns an die Besteigung der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über breite Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke merklich und wird beträchtlich schroffer und natürlicher.
Auf der Alp angekommen, ließen wir uns mit kühlen Getränken verwöhnen und uns den Weg zur Bergspitze erzählen.

Auch wenn uns der Abschied von der Hütte nicht schmeckte, wollte wir uns die Spitze der Hochplatte nicht entgehen lassen. Der kurze aber steile Anstieg brachte Petra und mich nur vorübergehend ins Schwitzen und der wunderschöne Anblick entschädigte für jede Anstrengungen des Aufstiegs und wir konnten uns schon die nächsten Höhepunkte und Reiseziele unseres Tirolurlaubs mustern.

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Viel erfahren im Museum in Rüsselsheim

Letztes Jahr war ich mit meinen Kindern im nahen sauberen und wunderschönen Museum in Nienburg. Der Besuch war sehr erstaunlich, für mich wie für die Kinder.

Im dem sauberen und wunderschönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Hamburg gewohnt hat.

Etwa konnte man durch einen Kopie einer Betrieb für Kupfer gehen und die Arbeitsbedingungen von einst hautnah erfahren.

Positiv war auch, dass alte Maschinen für die Auto-Produktion restauriert wurde.

Zur Pause ging ich mit meinen Kinder in das große und meisterhafte Lokal.
Ich aß nur eine Banane, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Hamburger.

Attraktiv gestalteter Außenbereich

Nach dieser Stärkung machten wir uns auf, ums uns den Außenbereich des Museum anzusehen.

Dort war imitiert, wie die Handwerker in vergangener Zeit arbeiteten und wie früher Fabriken gebaut wurden.

Akteure zeigten, wie eine Erntemaschine funktioniert und Stroh gedroschen wurde.

Am Ende des Tages waren wir sehr ausgepowert, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und edukativ und wir werden bald wieder herkommen.

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Ein Besuch im Museum in Nienburg

Letzte Woche war ich mit meinen Kindern Alain und Markus im nahen riesigen und schönen Museum in Frankfurt am Main. Der Besuch war sehr erstaunlich, für mich wie für die Kinder.

Im Museum kann man viel lernen

Im dem ausgefallenen und angenehmen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Regensburg gearbeitet hat.

Zum Beispiel konnte man durch einen Kopie einer Betrieb für Schreibmaschinen gehen und die Arbeitsbedingungen von seinerzeit hautnah erfahren.

Entzückend war auch, dass alte Maschinen für die Auto-Herstellung restauriert wurde.

Zur Auszeit ging ich mit meinen Kinder in das große und hervorragende Lokal.
Ich aß nur eine Stulle, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Currywurst.

Am Ende des Tages waren wir sehr abgekämpft, aber wir fanden alle das Museum sehr erfreulich und aufschlussreich und wir werden bald wieder herkommen.

Wandertour zur Seebergspitze 2053 m mit Jugendlichen

Nachdem Fabian und ich uns in unserem Ferienort etwas eingelebt und unsere erste Wandertour hinter uns hatten, wollten wir uns die Trekkingtour zur Seebergspitze Pertisau in unserem alljährlichen Tirol-Ferien nicht nehmen lassen.

Mit dem Kahn durch das Gebirge

Der erste Abschnitt des Pfades auf die Seebergspitze führt durch die angrenzenden Wälder und war ungemein stark ansteigend und kräftezährend. Trotzdem entschuldigt der Blick zurück auf den Achensee und seine Umgebung die Strapazen des Anstiegs, Fabian ließen uns mit dem Besteigung Zeit und machten öfter Atempause (was auch unerläßlich war). Auf dem dritten Hochplateau angekommen, waren wir dem Höchste Stelle eines Berges schon ein gutes Stückchen näher gekommen. Nach 3 Stunden Besteigung machten wir eine letzte Auszeit oberhalb der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Teilstrecke des Aufstiegs zu Seebergspitze. Via einen schmalen Trampelpfad liefen wir mit einem unbehaglichen Ahnung weiter zur Höchste Stelle eines Berges. Der Sicht von dort war wundervoll und die naheliegende Seekarspitze 2053 m nicht weit.
Nach einer weiteren Ruhepause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann nach Hause in unser Ferienhaus nach Maurach.

Hier auf der Universität Heidelberg war die schönste Zeit

Eine Visite im Museum in Frankfurt an der Oder

Letztes Jahr war ich mit meinen Kindern Adrian und Markus im benachbarten Museum in Erfurt. Der Aufenthalt war sehr informativ, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im dem eindrucksvollen und angenehmen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Nürnberg gelebt hat.

Etwa konnte man durch einen Nachbau einer Betrieb für Kugelschreiber wandern und die Arbeitsbedingungen von einmal hautnah erfahren.

Schön war auch, dass alte Maschinen für die Woll-Herstellung restauriert wurde.

Zur Atempause ging ich mit meinen Kinder in das großzügige und exzellente Restaurant.
Ich aß nur eine Banane, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Bratwurst.

Herrlich gestalteter Außenbereich

Nach dieser Snack machten wir uns auf, ums uns den Außenbereich des Museum anzusehen.

Da war imitiert, wie die Handwerker damals arbeiteten und wie früher Fabriken gebaut wurden.

Schauspieler zeigten, wie eine Sense funktioniert und Stroh gedroschen wurde.

Am Ende des Tages waren wir sehr kaputt, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und informierend und wir werden bald wieder herkommen.

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Eine Visite im Museum in Nürnberg

Letztes Jahr war ich mit meinen Kindern im nahen großen und angenehmen Museum in Freiburg. Der Aufenthalt war sehr sehenswert, für mich wie für die Kinder.

Ein Museum ist wissenswert

Im dem eindrucksvollen und schönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Dortmund gewohnt hat.

Etwa konnte man durch einen Kopie einer Fertigungsanlage für Klopapier flanieren und die Arbeitsbedingungen von vormals hautnah erfahren.

Ich aß nur eine Kokosnuss, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Schaschlik.

Am Ende des Tages waren wir sehr kaputt, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und sehenswert und wir werden bald wieder herkommen.

Hier auf der Universität Heidelberg war die schönste Zeit

Eine große Überraschung mit Jeremy am tollen Teich

Vor drei Wochen fuhr ich mit meinen Bekannten zum fremden gigantischen See

Da das Wetter schön war, gingen wir sofort in das warme Aqua.

Anschließend verließen wir das H2O und suchten uns einen schönen Platz, wo wir Snacks machten. Durch das erfreuliche und ungetrübte Wetter füllte sich die Weide vor dem Teich immer mehr. Ich traf viele und lud sie ein.

Schnell ändert sich das Wetter

Nach dem wir eine Stunde auf der Grünfläche verbracht hatten, zogen schwarze Wolken am Horizont auf. Schlechterdings wurden sie von uns vorerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Dame. Als plötzlich das warme Sonnenlicht verschwand, wurden wir aufmerksam. Danach begann es heftig zu schiffen. Wir suchten ratz-fatz unsere Sachen und suchten unsere PKW. Unglücklicherweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen mehrere Leute und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsFriedrich rief: “Da ist das Auto”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Eine Visite im Museum in Leipzig

Letzten April war ich mit meinen Kindern Daniel und kevin im nahen sauberen und wunderschönen Museum in Hannover. Der Aufenthalt war sehr belehrend, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im dem großen und angenehmen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Freiburg gearbeitet hat.

Beispielsweise konnte man durch einen Nachbildung einer Fabrik für Kugelschreiber spazieren und die Arbeitsbedingungen von einmal hautnah mitkriegen.

Ich aß nur eine Banane, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Hamburger.

Am Ende des Tages waren wir sehr schlapp, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und edukativ und wir werden bald wieder herkommen.

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Mit Felix im Urlaub Trecken

Im letzten Jahr verbrachte ich mit meinem Freund Jonas 2 schöne Tage im bergigen Bergland Tirol.

Unser erster Eindruck vom Achensee

Schon kurz nach unserer bemerkenswert abwechselungsreichen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die nahe Gegend unseres Ortes Maurach am große Tiroler Achensee bei Maurach zu erkunden.

Das Klima war phänomenal und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr warm.
Der Achensee, nicht nur der größte sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem türkisblauen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Nachdem Petra und ich uns Getränke an einem der zahlreichen Gasthäusern gegöhnt hatten, gingen wir ohne Umwege an das Wasser um die Wassertemperatur zu probieren.
Petra und ich riskierten noch nicht baden zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Beine im Karwendelgebirge bei Pertisau realisieren.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und dem tollen Blick über die aufragenden Gebirgsmassive des Karwendel verlockend erschien.

Am Morgen machten Petra und ich uns auf und gingen durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im fantastischen und beinahe historischen Ort Achenkirch, machten wir eine zweite Verschnaufpause.Petra und ich schauten uns die grandiose Annakircherl aus dem 18. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Frühstückspause machten wir uns an die Gipfeltour der alpinen Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über gutausgebaute Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke auffällig und wird erheblich steiler und unwegsamer.
Auf der Hütte angekommen, ließen Petra und ich uns mit erquicken Getränken verwöhnen und uns den Weg zur Bergspitze schildern.

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Mit Maximillian im Gebirge Laufen

Im letzten Monat verbrachte ich mit meinem Freund Elias zwei schöne Wochen im alpinen Bergland Tirol.

Achensee mit kristallklaren H2O

Schon schnell nach unserer bemerkenswert ruhigen Reise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die benachbarte Gegend unseres Örtchens Maurach am exzellente Tiroler Achensee bei Maurach zu erkunden.

Das Klima war wundervoll und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr warm.
Der Achensee, nicht nur das schönste sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem türkisblauen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.

Nachdem wir uns Getränke an einem der zahlreichen Gasthäusern gekauft hatten, gingen wir auf der Stelle an das Wasser um die Wassertemperatur zu untersuchen.
Wir überwindeten uns noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Glieder im Gebirge bei Maurach durchführen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alp und dem tollen Ausblick über die hohen Gebirge des Karwendel-Gebirges verlockend erschien.

Gegen Mittag machten Petra und ich uns auf und gingen durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im schönen und beinahe originären Städtchen Achenkirch, machten wir eine erste Erholungspause.Petra und ich schauten uns die imponierende Annakircherl aus dem 18. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Atempause machten wir uns an die Besteigung der alpinen Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über offen Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke erheblich und wird erheblich schroffer und unzugänglicher.
Auf der Alp angekommen, ließen Petra und ich uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns den Gehweg zur Anhöhe umschreiben.