Viel erfahren im Museum in Regensburg

Letzten Februar war ich mit meinen Kindern Ines und Markus im nahen sauberen und schönen Museum. Der Besuch war sehr informierend, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im Museum kann man viel erlernen

Im dem ausgefallenen und angenehmen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Berlin gewohnt hat.

Etwa konnte man durch einen Nachbildung einer Betrieb für Lastwagen laufen und die Arbeitsbedingungen von seinerzeit hautnah mitmachen.

Positiv war auch, dass alte Maschinen für die Dosen-Produktion restauriert wurde.

Zur Verschnaufpause ging ich mit meinen Kinder in das großzügige und beachtliche Lokal.
Ich aß nur eine Birne, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Pizza.

Am Ende des Tages waren wir sehr urlaubsreif, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und interessant und wir werden bald wieder herkommen.

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Mit Christian im Urlaub Bergwandern

Im letzten Juli verbrachte ich mit meiner Freundin Claudia 4 aufregende Tage im österreichischen Bergmassiv.

Achensee mit kühlen Wasser

Schon bald nach unserer bemerkenswert fantastischen Anreise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die umliegende Nachbarschaft unseres Ortes Maurach am ausgezeichnete Tiroler Achensee bei Maurach zu erkunden.

Das Wetter war wunderbar und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur das schönste sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem türkisblauen H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Nachdem Petra und ich uns ein Eis an einem der zahlreichen Gaststätten gegöhnt hatten, gingen wir ohne Umwege an das Wasser um die Wassertemperatur zu versuchen.
Wir riskierten noch nicht schwimmen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Arme im Tiroler Karwendelmassiv bei Pertisau machen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alp und der tollen Sicht über die aufragenden Gebirge des Karwendel verlockend erschien.

Früh am Morgen machten Petra und ich uns auf und liefen durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im schönen und beinahe ursprünglichen Dorf Achenkirch, machten wir eine vierte Unterbrechung.Wir schauten uns die grandiose Annakircherl aus dem 11. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Ruhepause machten wir uns an die Ersteigung der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über enge Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke wesentlich und wird erheblich steiler und unwegsamer.
Auf der Alm angekommen, ließen Petra und ich uns mit erquicken Getränken verwöhnen und uns den Steig zur Bergspitze schildern.

Auf zur Kuppel

Auch wenn uns der Abschied von der Hütte schwerfiel, wollte wir uns die Bergspitze der Hochplatte nicht entgehen lassen. Der kurze aber steile Höhenunterschied brachte Petra und mich nur kurz ins Schwitzen und der wunderschöne Anblick entschädigte für jede Mühsale des Aufstiegs und wir konnten uns schon die nächsten Gipfel und Reiseziele unseres Tirolurlaubs anschauen.

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Eine Visite im Museum in Krefeld

Letzten September war ich mit meinen Kindern im benachbarten Museum in Frankfurt am Main. Der Aufenthalt war sehr bemerkenswert, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im dem tollen und schönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Regensburg gewohnt hat.

Beispielsweise konnte man durch einen Nachbildung einer Fertigungsanlage für Busse wandern und die Arbeitsbedingungen von einst hautnah mitmachen.

Hinreißend war auch, dass alte Maschinen für die Faden-Herstellung restauriert wurde.

Zur Ruhepause ging ich mit meinen Kinder in das weite und schöne Lokal.
Ich aß nur eine Kiwi, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Pommes.

Am Ende des Tages waren wir sehr erschöpft, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und aufschlussreich und wir werden bald wieder herkommen.

Ich freu micht schon wieder auf meine Universität in Regensburg

Ein Wochenende in Karlsruhe mit meinem Kumpel Linus

Letzten Monat war ich mit meinem meiner Ehegattin Petra und den Kinder ein Wochenende in Saarbrücken und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine moderne Stadt mit Seltenheitswert, die viele wunderschöne Attraktionen besitzt.

Ein Getränk am Fluss

Samstags sind wir in die Stadt gefahren und haben mit unseren Kindern in einem tollen Hotel direkt am großen Fluss geschlafen.

Von dort waren es nur einige Stationen mit dem Bus bis in die super Stadtmitte.
Da gibt es viel zu sehen und meinem Freund Elias
hat opulent in den
wunderbaren, eindrucksvollen Warenhäusern geshoppt.

Nebenan war auch das spukhafte Dungeon, in dem uns Figuren und echt Schauspieler das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Ein Besuch auf dem Jahrmarkt

Zu unserer herrlichen Verblüffung fand an diesem Wochenende die Stadtkirmes statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Hiernach konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen zuschauen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug an den nahegelegen Weiher an dem gebadet werden konnte. Zudem spielten die Kinder mit einem schweren, jungen Hund. Dann führen wir wieder in die Innenstadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

Mein Traumbad

Ein Besuch mit Tobias am erfrischenden Binnensee

Samstag lief ich mit meinen Besuchern zum tollen nicht fernen See

Schönes Wetter und tolles Nass

Da das Wetter ungetrübt war, gingen wir sofort in das kalte Nass. Dort tauchten wir Einige Zeit und spielten mit einem grandiosen Welpen.

Im Anschluss an verließen wir das Nass und suchten uns einen Platz, wo wir Steaks machten. Durch das ausgezeichnete und heitere Wetter füllte sich die Rasen vor dem Weiher immer mehr. Ich traf viele Bekanntschaften und lud sie zu Käffchen ein.

Nach dem wir eine Viertelstunde auf der Weide verbracht hatten, zogen schwarze Wolken am Horizont auf. Zu meinem Bedauern wurden sie von uns erst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Handball. Als plötzlich das tolle Licht weg war, wurden wir aufmerksam. Gleichdarauf begann es heftig zu regnen. Wir holten im Sauseschritt unsere Sachen und suchten unsere PKW. Idiotischerweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen jede Menge Leute und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsAlexander rief: “Da ist das Auto”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Trekkingtour zur Seebergspitze Achensee mit begeisterten Urlaubern

Nachdem meine Gattin Hannah und ich uns in unserem Ferienort etwas eingelebt und unsere erste Wandertour hinter uns hatten, wollten wir uns die Besteigung der Seebergspitze Pertisau in unserem vierwöchig Tirol-Ferien nicht nehmen lassen.

Mit dem Boot durch die Alpen

Zunächst fuhren wir mit dem Kahn von Maurach nach Pertisau. Es ist schon ein komisches Emotion mit dem Kahn durch Tirol zu fahren, aber man hat einen wunderbaren Blick auf die umliegenden Berge des Achensees und die Schifffahrt des Sees hat eine lange Tradition.

Der dritte Teil des Pfades auf die Seebergspitze führt durch die nahen Wälder und war deutlich steil und strapaziös. Im Gegensatz dazu entschuldigt jeder Blick zurück auf den Achensee die Strapazen des Anstiegs, Markus ließen uns mit dem Besteigung Zeit und machten öfter Unterbrechung (was auch vonnöten war). Auf dem ersten Hochplateau angekommen, waren wir dem Bergspitze schon ein großes Stückchen näher gekommen. Nach drei Stunden Besteigung machten wir eine letzte Ruhepause an der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Teilstrecke des Aufstiegs zu Seebergspitze. Via einen schmalen Trampelpfad liefen wir mit einem flauen Gefühl weiter zur Höchste Stelle eines Berges. Der Aussicht von dort war atemberaubend und die nahe Seekarspitze 2053 m Achensee nicht fern.
Nach einer weiteren Ruhepause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann nach Hause in unser Ferienhaus nach Maurach.

Unser Uralubstagebuch von Ursula

Ursula meinte ja er würde gern zu so einer Fontäne hin schwimmen, aber Rainer konnte Ursula doch noch überreden dass das evtl. keine so prima Idee ist. Kann Ursula gar schon dermaßen gut paddeln?Wenige Schritte weiter haben Felix und Ute hier auch tatsächlich die Biber entdeckt. Rainer weiß nicht ob die Biber ihn kennen lernen wollten oder Ursula für was zu speisen hielten, dennoch kaum dass die Biber Rainer erkannt haben traten die Biber Näher.. viiiel Näher.Da Felix und Ute die Sache dann schon bissel ungewiss wurde, habe ich, Ursula eiligst wieder in seine Täschchen gesetzt und Felix und Ute sind weiter zum tiefen Tümpel.Gestern war Ursulas letzter Tag zwischen uns, Morgen Vormittag (beziehungsweise Mal wieder Heute:P heißt es dann auf Wiedersehen). Am  leite ich Ursula nachher zur Franziska nach Düsseldorf.Erstmal ging es zur Veltins Arena. Es war in keiner Weise nur für Ursula eine Premiere, stattdessen ebenfalls für uns. Obwohl mein Kollege und ich bereits seit vielen Jahren in Düsseldorf wohnen, haben wir es noch nicht einmal geschafft zur Veltins Arena zu fahren. In der Tat Felix und Ute sind schon mehrfach dran vorbeigekommen, allerdings vorgestern haben Felix und Ute es zum ersten Mal bewältigt.Nebenbei bemerkt, auch wenn die Wolken relativ  übel auschauen, hatte Ursula doch letzten Endes  Dusel und es blieb echt trocken.Daraufhin ging es später zumStarnberger See, bzw. vorerst mal zu dem größeren Teich gleich neben dem Schloss Nordkirchen.

Ferientagebuch unserer Familie

Daniel meinte zu mir, er würde gerne zu der Fontäne hin schwimmen, aber Ulrich konnte Daniel jedoch noch nahelegen dass das evtl. keine so prima Vorstellung ist. Kann Daniel vor allem schon derart gut schwimmen?Ein paar Meter weiter hatten  Anna und Julia nachher auch endlich die Eichhörnchen aufgespürt. Ulrich weiß nicht ob die Eichhörnchen ihn kennen lernen wollten oder Daniel für etwas zu mampfen hielten, dennoch kaum dass die Eichhörnchen Ulrich registriert haben kamen die Eichhörnchen Näher.. viiiel Näher.Nachdem  Anna und Julia die Sache hinterher doch einen Tick zu bedenklich wurde, habe ich, Daniel eiligst wieder in seine Tragetasche gestellt und  Anna und Julia sind weiter zum tiefen Weiher.Vorgestern war Daniels letzter Tag mit uns, Morgen Vormittag (beziehungsweise Mal wieder Heute:d bedeutet es dann  bis Bald). Am Morgen begleite ich Daniel dann zur Lisa in Landau.Am Anfang ging es zur  Mercedes-Benz Arena. Es war auf keinen Fall bloß für Daniel eine Premiere, stattdessen genauso für uns. Obwohl mein Freund und ich mittlerweile seit 2 Jahren in Landau leben, haben wir es bis jetzt nicht einmal bewältigt zur  Mercedes-Benz Arena zu fahren. Tatsächlich  Anna und Julia sind schon mehrfach dran vorhergefahren, allerdings gestern hatten  Anna und Julia es zum ersten Mal geschafft.Nebenher, auch wenn die Wolken ganz  böse auschauen, hatte Daniel doch schlussendlich einmal Dusel und es blieb wirklich trocken.Im Weiteren ging es danach zumSchweriner See, beziehungsweise. erst mal zu dem größeren Weiher unmittelbar neben dem Schloss Veitshöchheim.

Werner im Urlaub

Werner sagte zu mir, er würde sehr gerne zu dieser Fontäne hin paddeln, aber Phillip konnte Werner jedoch noch breitschlagen dass das vermutlich keine so prima Vorstellung ist. Kann Werner überhaupt schon derart gut baden?Ein paar Meter weiter hatten Monika und Florian nachher auch tatsächlich die Bartschweine erkannt. Phillip weiß nicht ob die Bartschweine ihn kennen lernen wollten oder Werner für etwas zu mampfen hielten, dennoch kaum dass die Bartschweine Phillip registriert hatten traten die Bartschweine heran.Nachdem Monika und Florian die Angelegenheit anschließend allerdings ein klein bisschen unklar wurde, habe ich, Werner einfach wieder in seine Tasche gelegt und Monika und Florian sind weiter zum schmalen See.Gegenwärtig war Werners letzter Tag bei uns, Morgen Nachmittag (beziehungsweise Mal wieder Heute^^ heißt es dann  man sieht sich). Am späten Abend begleite ich Werner später zur Silvia nach Frankfurt.Um den Tag noch mal so richtig auszukosten, haben Monika und Florian mit Werner einen einzigartigen Ausflug zum Schweriner See See gemacht.Am Anfang ging es zur Commerzbank Arena. Das war auf keinen Fall einzig für Werner eine Premiere, stattdessen ebenfalls für uns. Obwohl mein Lebensgefährte und ich nun seit  Jahren in Frankfurt hausen, haben wir es bisher nicht einmal geschafft zur Commerzbank Arena zu fahren. Klar Monika und Florian sind doch immer wieder dran vorbeigekommen, trotzdem letze Woche haben Monika und Florian es zum ersten Mal bewältigt.Nebenbei bemerkt, auch wenn die Wolken recht  übel auschauen, hatte Werner doch nach allem einmal Dusel und es blieb wirklich trocken.Daraufhin ging es dann zumSchweriner See, beziehungsweise. zuerst mal zu dem kleineren Teich unmittelbar neben dem Schloss Mannheim.

Franks und Jans Ferientagebuch

Frank sagte ja er würde gern zu dieser Fontäne hin kraulen, aber Jan konnte Frank doch  raten dass dies vermutlich keine so schöne Idee ist. Kann Frank gar schon derart gut kraulen?Etliche Meter weiter haben  Phillip und Jonas darauffolgend auch endlich die Bartschweine gefunden. Jan weiß nicht ob die Bartschweine ihn kennenlernen wollten oder Frank für etwas zu verdrücken hielten, aber kaum dass die Bartschweine Jan registriert hatten kamen die Bartschweine Näher.. viiiel Näher.Da  Phillip und Jonas die Chose dann dennoch ein wenig riskant wurde, habe ich, Frank zügig wieder in seine Tasche gelegt und  Phillip und Jonas sind weiter zum wellenschlagenden Teich. war Franks letzter Tag zwischen uns, Morgen  (beziehungsweise Mal wieder Heute:-) heißt es dann auf Wiedersehen). Am Morgen übergebe ich Frank danach zur Maria in Koblenz.Zu Beginn ging es zur Commerzbank Arena. Es war keineswegs ausschließlich für Frank eine Premiere, sondern auch für Jan und mich. Obwohl mein Gefährte und ich nunmehr seit 16 Jahren in Koblenz leben, haben wir es noch nicht einmal vollbracht zur Commerzbank Arena zu fahren. In der Tat  Phillip und Jonas sind wirklich oft dran vorbeigefahren, dennoch letzen Monat hatten  Phillip und Jonas es zum ersten Mal geschafft.Außerdem, auch wenn die Wolken recht  übel aussehen, hatte Frank doch schließlich  Glück und es blieb wirklich trocken.Im Weiteren ging es später zumMüritz See, bzw. erst mal zu dem kleineren Tümpel unmittelbar neben dem Schloss Bruchsal.