Im letzten Juli verbrachte ich mit meiner Freundin Claudia 4 aufregende Tage im österreichischen Bergmassiv.
Achensee mit kühlen Wasser
Schon bald nach unserer bemerkenswert fantastischen Anreise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die umliegende Nachbarschaft unseres Ortes Maurach am ausgezeichnete Tiroler Achensee bei Maurach zu erkunden.
Das Wetter war wunderbar und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur das schönste sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem türkisblauen H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.
Nachdem Petra und ich uns ein Eis an einem der zahlreichen Gaststätten gegöhnt hatten, gingen wir ohne Umwege an das Wasser um die Wassertemperatur zu versuchen.
Wir riskierten noch nicht schwimmen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Arme im Tiroler Karwendelmassiv bei Pertisau machen.
Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alp und der tollen Sicht über die aufragenden Gebirge des Karwendel verlockend erschien.
Früh am Morgen machten Petra und ich uns auf und liefen durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.
Angekommen im schönen und beinahe ursprünglichen Dorf Achenkirch, machten wir eine vierte Unterbrechung.Wir schauten uns die grandiose Annakircherl aus dem 11. Jahrhundert an.
Nach dieser kurzen Ruhepause machten wir uns an die Ersteigung der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über enge Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke wesentlich und wird erheblich steiler und unwegsamer.
Auf der Alm angekommen, ließen Petra und ich uns mit erquicken Getränken verwöhnen und uns den Steig zur Bergspitze schildern.
Auf zur Kuppel
Auch wenn uns der Abschied von der Hütte schwerfiel, wollte wir uns die Bergspitze der Hochplatte nicht entgehen lassen. Der kurze aber steile Höhenunterschied brachte Petra und mich nur kurz ins Schwitzen und der wunderschöne Anblick entschädigte für jede Mühsale des Aufstiegs und wir konnten uns schon die nächsten Gipfel und Reiseziele unseres Tirolurlaubs anschauen.
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