Nachdem Fabian und ich uns in unserem Ferienort etwas eingelebt und unsere erste Wandertour hinter uns hatten, wollten wir uns die Trekkingtour zur Seebergspitze Pertisau in unserem alljährlichen Tirol-Ferien nicht nehmen lassen.
Mit dem Kahn durch das Gebirge
Der erste Abschnitt des Pfades auf die Seebergspitze führt durch die angrenzenden Wälder und war ungemein stark ansteigend und kräftezährend. Trotzdem entschuldigt der Blick zurück auf den Achensee und seine Umgebung die Strapazen des Anstiegs, Fabian ließen uns mit dem Besteigung Zeit und machten öfter Atempause (was auch unerläßlich war). Auf dem dritten Hochplateau angekommen, waren wir dem Höchste Stelle eines Berges schon ein gutes Stückchen näher gekommen. Nach 3 Stunden Besteigung machten wir eine letzte Auszeit oberhalb der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Teilstrecke des Aufstiegs zu Seebergspitze. Via einen schmalen Trampelpfad liefen wir mit einem unbehaglichen Ahnung weiter zur Höchste Stelle eines Berges. Der Sicht von dort war wundervoll und die naheliegende Seekarspitze 2053 m nicht weit.
Nach einer weiteren Ruhepause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann nach Hause in unser Ferienhaus nach Maurach.