Eine Visite im Museum in Nürnberg

Letztes Jahr war ich mit meinen Kindern im nahen großen und angenehmen Museum in Freiburg. Der Aufenthalt war sehr sehenswert, für mich wie für die Kinder.

Ein Museum ist wissenswert

Im dem eindrucksvollen und schönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Dortmund gewohnt hat.

Etwa konnte man durch einen Kopie einer Fertigungsanlage für Klopapier flanieren und die Arbeitsbedingungen von vormals hautnah erfahren.

Ich aß nur eine Kokosnuss, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Schaschlik.

Am Ende des Tages waren wir sehr kaputt, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und sehenswert und wir werden bald wieder herkommen.

Hier auf der Universität Heidelberg war die schönste Zeit

Eine große Überraschung mit Jeremy am tollen Teich

Vor drei Wochen fuhr ich mit meinen Bekannten zum fremden gigantischen See

Da das Wetter schön war, gingen wir sofort in das warme Aqua.

Anschließend verließen wir das H2O und suchten uns einen schönen Platz, wo wir Snacks machten. Durch das erfreuliche und ungetrübte Wetter füllte sich die Weide vor dem Teich immer mehr. Ich traf viele und lud sie ein.

Schnell ändert sich das Wetter

Nach dem wir eine Stunde auf der Grünfläche verbracht hatten, zogen schwarze Wolken am Horizont auf. Schlechterdings wurden sie von uns vorerst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Dame. Als plötzlich das warme Sonnenlicht verschwand, wurden wir aufmerksam. Danach begann es heftig zu schiffen. Wir suchten ratz-fatz unsere Sachen und suchten unsere PKW. Unglücklicherweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen mehrere Leute und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsFriedrich rief: “Da ist das Auto”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Ein Aufenthalt in Saarbrücken mit meinem Lebenspartner Helmut

Letztes Jahr war ich mit meinem meiner Ehegattin und den Kinder eine Woche in Aachen und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine hübsche Stadt , die viele moderne Sehenswürdigkeiten besitzt.

Ein Tee am See

Donnerstags sind wir in die Stadt gefahren und haben mit unseren Kindern in einem klasse Hotel direkt am schönen Gewässer genächtigt.

Von dort waren es nur einige Stationen mit der U-Bahn bis in die historische Innenstadt.
Da gibt es viel zu erkennen und meinem Freund Levin
hat ausführlich in den
unerschöpflichen, großen Läden eingekauft.

Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der City angetan, auch wir waren von der Detailverliebtheit fasziniert.
Nebenan war auch das spukhafte Dungeon, in dem uns Wachsfiguren und selbst richtige Schauspieler das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Ein Aufenthalt auf dem Rummel

Zu unserer schönen Überraschung fand an diesem Wochenende die Stadtkirmes statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Hiernach konnten wir mit den Kinder die Booten im Hafen beim Anlegen und Ablegen beobachten. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Spritztour an den nahegelegen Teich an dem gebadet werden konnte. Zudem spielten die Kinder mit einem große, roten Hund. Dann führen wir wieder in die City in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

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Eine Visite im Museum in Krefeld

Letzten September war ich mit meinen Kindern im benachbarten Museum in Frankfurt am Main. Der Aufenthalt war sehr bemerkenswert, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im dem tollen und schönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Regensburg gewohnt hat.

Beispielsweise konnte man durch einen Nachbildung einer Fertigungsanlage für Busse wandern und die Arbeitsbedingungen von einst hautnah mitmachen.

Hinreißend war auch, dass alte Maschinen für die Faden-Herstellung restauriert wurde.

Zur Ruhepause ging ich mit meinen Kinder in das weite und schöne Lokal.
Ich aß nur eine Kiwi, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Pommes.

Am Ende des Tages waren wir sehr erschöpft, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und aufschlussreich und wir werden bald wieder herkommen.

Ich freu micht schon wieder auf meine Universität in Regensburg