Eine Visite im Museum in Frankfurt an der Oder

Letztes Jahr war ich mit meinen Kindern Adrian und Markus im benachbarten Museum in Erfurt. Der Aufenthalt war sehr informativ, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im dem eindrucksvollen und angenehmen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Nürnberg gelebt hat.

Etwa konnte man durch einen Nachbau einer Betrieb für Kugelschreiber wandern und die Arbeitsbedingungen von einmal hautnah erfahren.

Schön war auch, dass alte Maschinen für die Woll-Herstellung restauriert wurde.

Zur Atempause ging ich mit meinen Kinder in das großzügige und exzellente Restaurant.
Ich aß nur eine Banane, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Bratwurst.

Herrlich gestalteter Außenbereich

Nach dieser Snack machten wir uns auf, ums uns den Außenbereich des Museum anzusehen.

Da war imitiert, wie die Handwerker damals arbeiteten und wie früher Fabriken gebaut wurden.

Schauspieler zeigten, wie eine Sense funktioniert und Stroh gedroschen wurde.

Am Ende des Tages waren wir sehr kaputt, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und informierend und wir werden bald wieder herkommen.

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Viel erfahren im Museum in Regensburg

Letzten Februar war ich mit meinen Kindern Ines und Markus im nahen sauberen und schönen Museum. Der Besuch war sehr informierend, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im Museum kann man viel erlernen

Im dem ausgefallenen und angenehmen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Berlin gewohnt hat.

Etwa konnte man durch einen Nachbildung einer Betrieb für Lastwagen laufen und die Arbeitsbedingungen von seinerzeit hautnah mitmachen.

Positiv war auch, dass alte Maschinen für die Dosen-Produktion restauriert wurde.

Zur Verschnaufpause ging ich mit meinen Kinder in das großzügige und beachtliche Lokal.
Ich aß nur eine Birne, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Pizza.

Am Ende des Tages waren wir sehr urlaubsreif, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und interessant und wir werden bald wieder herkommen.

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Unser Uralubstagebuch von Ursula

Ursula meinte ja er würde gern zu so einer Fontäne hin schwimmen, aber Rainer konnte Ursula doch noch überreden dass das evtl. keine so prima Idee ist. Kann Ursula gar schon dermaßen gut paddeln?Wenige Schritte weiter haben Felix und Ute hier auch tatsächlich die Biber entdeckt. Rainer weiß nicht ob die Biber ihn kennen lernen wollten oder Ursula für was zu speisen hielten, dennoch kaum dass die Biber Rainer erkannt haben traten die Biber Näher.. viiiel Näher.Da Felix und Ute die Sache dann schon bissel ungewiss wurde, habe ich, Ursula eiligst wieder in seine Täschchen gesetzt und Felix und Ute sind weiter zum tiefen Tümpel.Gestern war Ursulas letzter Tag zwischen uns, Morgen Vormittag (beziehungsweise Mal wieder Heute:P heißt es dann auf Wiedersehen). Am  leite ich Ursula nachher zur Franziska nach Düsseldorf.Erstmal ging es zur Veltins Arena. Es war in keiner Weise nur für Ursula eine Premiere, stattdessen ebenfalls für uns. Obwohl mein Kollege und ich bereits seit vielen Jahren in Düsseldorf wohnen, haben wir es noch nicht einmal geschafft zur Veltins Arena zu fahren. In der Tat Felix und Ute sind schon mehrfach dran vorbeigekommen, allerdings vorgestern haben Felix und Ute es zum ersten Mal bewältigt.Nebenbei bemerkt, auch wenn die Wolken relativ  übel auschauen, hatte Ursula doch letzten Endes  Dusel und es blieb echt trocken.Daraufhin ging es später zumStarnberger See, bzw. vorerst mal zu dem größeren Teich gleich neben dem Schloss Nordkirchen.

Ferientagebuch unserer Familie

Daniel meinte zu mir, er würde gerne zu der Fontäne hin schwimmen, aber Ulrich konnte Daniel jedoch noch nahelegen dass das evtl. keine so prima Vorstellung ist. Kann Daniel vor allem schon derart gut schwimmen?Ein paar Meter weiter hatten  Anna und Julia nachher auch endlich die Eichhörnchen aufgespürt. Ulrich weiß nicht ob die Eichhörnchen ihn kennen lernen wollten oder Daniel für etwas zu mampfen hielten, dennoch kaum dass die Eichhörnchen Ulrich registriert haben kamen die Eichhörnchen Näher.. viiiel Näher.Nachdem  Anna und Julia die Sache hinterher doch einen Tick zu bedenklich wurde, habe ich, Daniel eiligst wieder in seine Tragetasche gestellt und  Anna und Julia sind weiter zum tiefen Weiher.Vorgestern war Daniels letzter Tag mit uns, Morgen Vormittag (beziehungsweise Mal wieder Heute:d bedeutet es dann  bis Bald). Am Morgen begleite ich Daniel dann zur Lisa in Landau.Am Anfang ging es zur  Mercedes-Benz Arena. Es war auf keinen Fall bloß für Daniel eine Premiere, stattdessen genauso für uns. Obwohl mein Freund und ich mittlerweile seit 2 Jahren in Landau leben, haben wir es bis jetzt nicht einmal bewältigt zur  Mercedes-Benz Arena zu fahren. Tatsächlich  Anna und Julia sind schon mehrfach dran vorhergefahren, allerdings gestern hatten  Anna und Julia es zum ersten Mal geschafft.Nebenher, auch wenn die Wolken ganz  böse auschauen, hatte Daniel doch schlussendlich einmal Dusel und es blieb wirklich trocken.Im Weiteren ging es danach zumSchweriner See, beziehungsweise. erst mal zu dem größeren Weiher unmittelbar neben dem Schloss Veitshöchheim.

Werner im Urlaub

Werner sagte zu mir, er würde sehr gerne zu dieser Fontäne hin paddeln, aber Phillip konnte Werner jedoch noch breitschlagen dass das vermutlich keine so prima Vorstellung ist. Kann Werner überhaupt schon derart gut baden?Ein paar Meter weiter hatten Monika und Florian nachher auch tatsächlich die Bartschweine erkannt. Phillip weiß nicht ob die Bartschweine ihn kennen lernen wollten oder Werner für etwas zu mampfen hielten, dennoch kaum dass die Bartschweine Phillip registriert hatten traten die Bartschweine heran.Nachdem Monika und Florian die Angelegenheit anschließend allerdings ein klein bisschen unklar wurde, habe ich, Werner einfach wieder in seine Tasche gelegt und Monika und Florian sind weiter zum schmalen See.Gegenwärtig war Werners letzter Tag bei uns, Morgen Nachmittag (beziehungsweise Mal wieder Heute^^ heißt es dann  man sieht sich). Am späten Abend begleite ich Werner später zur Silvia nach Frankfurt.Um den Tag noch mal so richtig auszukosten, haben Monika und Florian mit Werner einen einzigartigen Ausflug zum Schweriner See See gemacht.Am Anfang ging es zur Commerzbank Arena. Das war auf keinen Fall einzig für Werner eine Premiere, stattdessen ebenfalls für uns. Obwohl mein Lebensgefährte und ich nun seit  Jahren in Frankfurt hausen, haben wir es bisher nicht einmal geschafft zur Commerzbank Arena zu fahren. Klar Monika und Florian sind doch immer wieder dran vorbeigekommen, trotzdem letze Woche haben Monika und Florian es zum ersten Mal bewältigt.Nebenbei bemerkt, auch wenn die Wolken recht  übel auschauen, hatte Werner doch nach allem einmal Dusel und es blieb wirklich trocken.Daraufhin ging es dann zumSchweriner See, beziehungsweise. zuerst mal zu dem kleineren Teich unmittelbar neben dem Schloss Mannheim.

Franks und Jans Ferientagebuch

Frank sagte ja er würde gern zu dieser Fontäne hin kraulen, aber Jan konnte Frank doch  raten dass dies vermutlich keine so schöne Idee ist. Kann Frank gar schon derart gut kraulen?Etliche Meter weiter haben  Phillip und Jonas darauffolgend auch endlich die Bartschweine gefunden. Jan weiß nicht ob die Bartschweine ihn kennenlernen wollten oder Frank für etwas zu verdrücken hielten, aber kaum dass die Bartschweine Jan registriert hatten kamen die Bartschweine Näher.. viiiel Näher.Da  Phillip und Jonas die Chose dann dennoch ein wenig riskant wurde, habe ich, Frank zügig wieder in seine Tasche gelegt und  Phillip und Jonas sind weiter zum wellenschlagenden Teich. war Franks letzter Tag zwischen uns, Morgen  (beziehungsweise Mal wieder Heute:-) heißt es dann auf Wiedersehen). Am Morgen übergebe ich Frank danach zur Maria in Koblenz.Zu Beginn ging es zur Commerzbank Arena. Es war keineswegs ausschließlich für Frank eine Premiere, sondern auch für Jan und mich. Obwohl mein Gefährte und ich nunmehr seit 16 Jahren in Koblenz leben, haben wir es noch nicht einmal vollbracht zur Commerzbank Arena zu fahren. In der Tat  Phillip und Jonas sind wirklich oft dran vorbeigefahren, dennoch letzen Monat hatten  Phillip und Jonas es zum ersten Mal geschafft.Außerdem, auch wenn die Wolken recht  übel aussehen, hatte Frank doch schließlich  Glück und es blieb wirklich trocken.Im Weiteren ging es später zumMüritz See, bzw. erst mal zu dem kleineren Tümpel unmittelbar neben dem Schloss Bruchsal.

Das Familienreisetagebuch

Ulrich meinte zu mir, er würde gerne nach dieser Fontäne hin paddeln, aber Werner konnte Ulrich doch noch raten dass dies eventuell keine so tolle  ist. Kann Ulrich gar schon dermaßen gut kraulen?Wenige Schritte weiter haben  Gabriele und Jana darauffolgend auch endlich die Löwen entdeckt. Werner weiß nicht ob die Löwen ihn kennen lernen wollten oder Ulrich für was zu fressen hielten, aber kaum dass die Löwen Werner registriert hatten kamen die Löwen Näher.. viiiel Näher.Nachdem  Gabriele und Jana die Sache später dennoch einen Tick zu gefährlich wurde, habe ich, Ulrich fix wieder in seine Beutel gestellt und  Gabriele und Jana sind weiter zum schmalen See.Jetzt war Ulrichs letzter Tag mit uns, Morgen  (bzw. Mal wieder Heute:p heißt es dann Abschied nehmen). Am späten Abend bring ich Ulrich danach zur Vanessa in Heidelberg.Am Anfang ging es zur Schüco Arena. Es war keinesfalls bloß für Ulrich eine Premiere, statt dessen auch für Werner und mich. Obwohl mein Partner und ich mittlerweile seit 24 Jahren in Heidelberg leben, haben wir es noch nicht einmal geschafft zur Schüco Arena zu fahren. Tatsächlich  Gabriele und Jana sind durchaus häufig daran lang gekommen, dennoch letze Woche hatten  Gabriele und Jana es zum ersten Mal erledigt.Im Übrigen, auch wenn die Wolken recht  übel aussehen, hatte Ulrich doch nach allem einmal Dusel und es blieb echt trocken.Im Folgenden ging es danach zumSchweriner See, beziehungsweise. vorerst mal zu dem kleineren Tümpel unmittelbar neben dem Schloss Mannheim.

Das Dog-Tagebuch

Der verdreckte Junge war in einem jämmerlichen Zustand. Zu Hause angekommen sollte Dante sich vorerst einmal zurecht finden und Gesund werden. Cairn Terrier Leo und Irischer Wolfshund Pedro konnten aus der Ferne mal beobachten wer da bei uns mitzukam.  Absolut verängstigt stand er in der Küche,  den Schwanz zwischen die Beine , ängstlich, mit kleinen Angstaugen. Er erinnerte  stark an einen kleinen wilden Wolf. Und unvermittelt schoß Leben in den  Wolf, und Dante versuchte sich von der Halskette und Leine zu befreien.  Vor kaum 9 Monaten war es glücklicherweise so weit. Wir borgten uns einen Transportcontainer beim hiesigen Hundeladen und holten die kleine Maus her.  Sein Pelz war durch kleine Milben teilweise ausgefallen, die Haut rot entzündet, die Äuglein vor Schiss weit geöffnet.  Wir nahmen also Verbindung zu den Tiermenschen auf und hörten ein wenig später, dass der Kläffer sich gegenwärtig in einem Tierheim in Pforzheim wohnt. Wie angenommen bot Dante ein Bild des Grauens.

Unser Hund beim spielen

Dieser süße Junge war in einem bedenklichen Zustand. Zu Hause eingecheckt sollte Pluto sich zuerst einmal durchfinden und pause machen.  Afghanischer Windhund Pepper  und Deerhound Lerry konnten von weitem mal sehen wer denn bei Maria und mir  mitzukam.  Total verängstigt hockte er im Esszimmer, regungslos, die Rute zwischen die Beine geklemmt, zitternd, mit runden Angstaugen. Er erinnerte uns stark an einen  wilden Wolf. Und aus heiterem Himmel kam Leben in den  Wolf, und Pluto versuchte sich von der Halskette und Leine loszureißen.  Vor knapp sieben Wochen war es glücklicherweise so weit. Wir leihten uns einen Transportcontainer beim nahe gelegenden Tierladen und holten die kleine Maus her.  Sein Pelz war durch kleine Läuse oberflächlich ausgegangen, die Haut  wund, die Äuglein vor Furcht weit geöffnet.  Wir nahmen also Verbindung zu den Tiermenschen auf und sahen etwas später, dass der Kläffer sich aktuell in einem Tierheim in Heidelberg befindet. Wie erwartet bot Pluto ein Bild des Jammers.