Im letzten Monat verbrachte ich mit meiner Ehefrau Melanie vier fesselnde Tage im österreichischen nordösterreichischeTirol.
Achensee mit schönen Wasser
Schon bald nach unserer ruhigen Anfahrt über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die unweite Nachbarschaft unseres Städtchens Maurach am ausgezeichnete Tiroler Achensee zu erkunden.
Das Wetter war wundervoll und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr sommerlich.
Der Achensee, nicht nur das schönste sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem kühlen Wasser direkt vor unsere Ferienhaustür.
Bevor Petra und ich uns Getränke an einem der zahlreichen Gaststätten gekauft hatten, gingen wir auf der Stelle an das Wasser um die Wassertemperatur zu erproben.
Wir riskierten noch nicht plantschen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Füße im Tiroler Karwendelgebirge bei Maurach durchführen.
Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alm und der tollen Sicht über die emporragenden Gipfel des Karwendel-Gebirges ansprechend erschien.
In aller Frühe machten Petra und ich uns auf und gingen durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.
Angekommen im schönen und beinahe naturnahen Örtchen Achenkirch, machten wir eine vierte Auszeit.Wir schauten uns die ansehnliche Annakircherl aus dem 16. Jahrhundert an.
Nach dieser kurzen Frühstückspause machten wir uns an die Gipfeltour der alpinen Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über weite Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke klar und wird erheblich gebirgiger und unzugänglicher.
Auf der Alm angekommen, ließen Petra und ich uns mit erfrischen Getränken verwöhnen und uns den Weg zum Gipfel charakterisieren.