Viel erfahren im Museum in Regensburg

Letzten September war ich mit meinen Kindern Max und Luisa im nahen Museum in Regensburg. Der Besuch war sehr informierend, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im Museum kann man viel erlernen

Im dem tollen und wunderschönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Frankfurt an der Oder gearbeitet hat.

Z. B. konnte man durch einen Nachbau einer Fertigungsanlage für Toilettenpapier gehen und die Arbeitsbedingungen von früher hautnah erfahren.

Zur Verschnaufpause ging ich mit meinen Kinder in das große und hervorragende Restaurant.
Ich aß nur eine Ananas, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Pommes.

Ansehnlich gestalteter Außenbereich

Nach dieser Snack machten wir uns auf, ums uns den Außenbereich des Museum anzusehen.

Dort war nachgebildet, wie die Frauen damals arbeiteten und wie früher Häuser gebaut wurden.

Darsteller zeigten, wie eine Dreschflegel funktioniert und Stroh gedroschen wurde.

Am Ende des Tages waren wir sehr kaputt, aber wir fanden alle das Museum sehr erfreulich und belehrend und wir werden bald wieder herkommen.

Ein Aufenthalt in Saarbrücken mit meinem Lebenspartner Helmut

Letztes Jahr war ich mit meinem meiner Ehegattin und den Kinder eine Woche in Aachen und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine hübsche Stadt , die viele moderne Sehenswürdigkeiten besitzt.

Ein Tee am See

Donnerstags sind wir in die Stadt gefahren und haben mit unseren Kindern in einem klasse Hotel direkt am schönen Gewässer genächtigt.

Von dort waren es nur einige Stationen mit der U-Bahn bis in die historische Innenstadt.
Da gibt es viel zu erkennen und meinem Freund Levin
hat ausführlich in den
unerschöpflichen, großen Läden eingekauft.

Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der City angetan, auch wir waren von der Detailverliebtheit fasziniert.
Nebenan war auch das spukhafte Dungeon, in dem uns Wachsfiguren und selbst richtige Schauspieler das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Ein Aufenthalt auf dem Rummel

Zu unserer schönen Überraschung fand an diesem Wochenende die Stadtkirmes statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Hiernach konnten wir mit den Kinder die Booten im Hafen beim Anlegen und Ablegen beobachten. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Spritztour an den nahegelegen Teich an dem gebadet werden konnte. Zudem spielten die Kinder mit einem große, roten Hund. Dann führen wir wieder in die City in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

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Ein Aufenthalt in Düsseldorf mit meinem Partner Patrick

Letzten Oktober war ich mit meinem Freund Christian und den Kinder ein Wochenende in Lübeck und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine aufregende Stadt mit Seltenheitswert, die viele geruhsame Sehenswürdigkeiten besitzt.

Samstags sind wir in die Stadt gefahren und haben mit unseren Kindern in einem exquisiten Hotel direkt am schönen Gewässer genächtigt.

Von dort waren es nur einige Stationen mit dem Bus bis in die tolle Stadtmitte.
Da gibt es viel zu sehen und meinem meiner Oma Sina
hat opulent in den
reichlichen, versteckten Geschäften geshoppt.

Die Kinder waren von der riesigen Eisenbahnmodelllandschaft in der City angetan, auch wir waren von der Detailverliebtheit angetan.
Nebenan war auch das gruselige Dungeon, in dem uns Puppen und selbst richtige Schauspieler das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Zu unserer angenehmen Überraschung fand an diesem Wochenende die Stadtkirmes statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Anschließend konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen beobachten. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Trip an den nahegelegen Ozean an dem gebadet werden konnte. Darüber hinaus spielten die Kinder mit einem leichten, dunklen Hund. Dann führen wir wieder in die Stadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

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Viel erfahren im Museum in Regensburg

Letzten Februar war ich mit meinen Kindern Ines und Markus im nahen sauberen und schönen Museum. Der Besuch war sehr informierend, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im Museum kann man viel erlernen

Im dem ausgefallenen und angenehmen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Berlin gewohnt hat.

Etwa konnte man durch einen Nachbildung einer Betrieb für Lastwagen laufen und die Arbeitsbedingungen von seinerzeit hautnah mitmachen.

Positiv war auch, dass alte Maschinen für die Dosen-Produktion restauriert wurde.

Zur Verschnaufpause ging ich mit meinen Kinder in das großzügige und beachtliche Lokal.
Ich aß nur eine Birne, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Pizza.

Am Ende des Tages waren wir sehr urlaubsreif, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und interessant und wir werden bald wieder herkommen.

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Mit Christian im Urlaub Bergwandern

Im letzten Juli verbrachte ich mit meiner Freundin Claudia 4 aufregende Tage im österreichischen Bergmassiv.

Achensee mit kühlen Wasser

Schon bald nach unserer bemerkenswert fantastischen Anreise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die umliegende Nachbarschaft unseres Ortes Maurach am ausgezeichnete Tiroler Achensee bei Maurach zu erkunden.

Das Wetter war wunderbar und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für alpine Verhältnisse sehr heiß.
Der Achensee, nicht nur das schönste sondern auch das sauberste Gewässer Tirols, lag mit seinem türkisblauen H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Nachdem Petra und ich uns ein Eis an einem der zahlreichen Gaststätten gegöhnt hatten, gingen wir ohne Umwege an das Wasser um die Wassertemperatur zu versuchen.
Wir riskierten noch nicht schwimmen zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Arme im Tiroler Karwendelmassiv bei Pertisau machen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Alp und der tollen Sicht über die aufragenden Gebirge des Karwendel verlockend erschien.

Früh am Morgen machten Petra und ich uns auf und liefen durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im schönen und beinahe ursprünglichen Dorf Achenkirch, machten wir eine vierte Unterbrechung.Wir schauten uns die grandiose Annakircherl aus dem 11. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Ruhepause machten wir uns an die Ersteigung der Achenkirchner Hochplatte.
Zu Beginn geht es noch über enge Feldwege, aber mit dem Betreten des Karwendel ändert sich die Strecke wesentlich und wird erheblich steiler und unwegsamer.
Auf der Alm angekommen, ließen Petra und ich uns mit erquicken Getränken verwöhnen und uns den Steig zur Bergspitze schildern.

Auf zur Kuppel

Auch wenn uns der Abschied von der Hütte schwerfiel, wollte wir uns die Bergspitze der Hochplatte nicht entgehen lassen. Der kurze aber steile Höhenunterschied brachte Petra und mich nur kurz ins Schwitzen und der wunderschöne Anblick entschädigte für jede Mühsale des Aufstiegs und wir konnten uns schon die nächsten Gipfel und Reiseziele unseres Tirolurlaubs anschauen.

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Eine Visite im Museum in Krefeld

Letzten September war ich mit meinen Kindern im benachbarten Museum in Frankfurt am Main. Der Aufenthalt war sehr bemerkenswert, für mich wie fürden Nachwuchs.

Im dem tollen und schönen Museum erfuhren wir, wie man früher in der Stadt Regensburg gewohnt hat.

Beispielsweise konnte man durch einen Nachbildung einer Fertigungsanlage für Busse wandern und die Arbeitsbedingungen von einst hautnah mitmachen.

Hinreißend war auch, dass alte Maschinen für die Faden-Herstellung restauriert wurde.

Zur Ruhepause ging ich mit meinen Kinder in das weite und schöne Lokal.
Ich aß nur eine Kiwi, aber die Kinder hauten richtig rein und bestellten sich eine große Portion Pommes.

Am Ende des Tages waren wir sehr erschöpft, aber wir fanden alle das Museum sehr gut und aufschlussreich und wir werden bald wieder herkommen.

Ich freu micht schon wieder auf meine Universität in Regensburg

Ein Wochenende in Karlsruhe mit meinem Kumpel Linus

Letzten Monat war ich mit meinem meiner Ehegattin Petra und den Kinder ein Wochenende in Saarbrücken und habe diese Zeit sehr genossen, denn es ist eine moderne Stadt mit Seltenheitswert, die viele wunderschöne Attraktionen besitzt.

Ein Getränk am Fluss

Samstags sind wir in die Stadt gefahren und haben mit unseren Kindern in einem tollen Hotel direkt am großen Fluss geschlafen.

Von dort waren es nur einige Stationen mit dem Bus bis in die super Stadtmitte.
Da gibt es viel zu sehen und meinem Freund Elias
hat opulent in den
wunderbaren, eindrucksvollen Warenhäusern geshoppt.

Nebenan war auch das spukhafte Dungeon, in dem uns Figuren und echt Schauspieler das Fürchten lehrten. Zur Erholung setzten wir uns in ein Café ein die Alster, wo Petra und ich mit den Kinder etwas tranken und eine Kleinigkeit aßen.

Ein Besuch auf dem Jahrmarkt

Zu unserer herrlichen Verblüffung fand an diesem Wochenende die Stadtkirmes statt. Dort fanden wir viele verschiedene Buden in denen sich die Kinder austoben konnen. Es gab auch viele aufregende Achterbahnen und ein Kettenkarussell. Hiernach konnten wir mit den Kinder die Schiffen im Hafen beim Anlegen und Ablegen zuschauen. Wir besuchten noch ein Museum und lernten sehr viel über die Geschichte der Stadt und die Menschen früher lebten.

Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug an den nahegelegen Weiher an dem gebadet werden konnte. Zudem spielten die Kinder mit einem schweren, jungen Hund. Dann führen wir wieder in die Innenstadt in unser Hotel.

Als Fazit bleibt nur zu sagen: Es ist eine tolle Stadt und immer einen Besuch wert.

Mein Traumbad

Ein Besuch mit Tobias am erfrischenden Binnensee

Samstag lief ich mit meinen Besuchern zum tollen nicht fernen See

Schönes Wetter und tolles Nass

Da das Wetter ungetrübt war, gingen wir sofort in das kalte Nass. Dort tauchten wir Einige Zeit und spielten mit einem grandiosen Welpen.

Im Anschluss an verließen wir das Nass und suchten uns einen Platz, wo wir Steaks machten. Durch das ausgezeichnete und heitere Wetter füllte sich die Rasen vor dem Weiher immer mehr. Ich traf viele Bekanntschaften und lud sie zu Käffchen ein.

Nach dem wir eine Viertelstunde auf der Weide verbracht hatten, zogen schwarze Wolken am Horizont auf. Zu meinem Bedauern wurden sie von uns erst nicht bemerkt. Wir spielten weiter Handball. Als plötzlich das tolle Licht weg war, wurden wir aufmerksam. Gleichdarauf begann es heftig zu regnen. Wir holten im Sauseschritt unsere Sachen und suchten unsere PKW. Idiotischerweise waren wir nicht die einzigen, die das vorhatten. Auf dem Parkplatz vor der Wiese standen jede Menge Leute und suchten verzweifelt ihre Autos. Wir waren alle schon total nass, alsAlexander rief: “Da ist das Auto”. Sofort liefen wir in die Richtung in die er zeigte.

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Trekkingtour zur Seebergspitze Achensee mit begeisterten Urlaubern

Nachdem meine Gattin Hannah und ich uns in unserem Ferienort etwas eingelebt und unsere erste Wandertour hinter uns hatten, wollten wir uns die Besteigung der Seebergspitze Pertisau in unserem vierwöchig Tirol-Ferien nicht nehmen lassen.

Mit dem Boot durch die Alpen

Zunächst fuhren wir mit dem Kahn von Maurach nach Pertisau. Es ist schon ein komisches Emotion mit dem Kahn durch Tirol zu fahren, aber man hat einen wunderbaren Blick auf die umliegenden Berge des Achensees und die Schifffahrt des Sees hat eine lange Tradition.

Der dritte Teil des Pfades auf die Seebergspitze führt durch die nahen Wälder und war deutlich steil und strapaziös. Im Gegensatz dazu entschuldigt jeder Blick zurück auf den Achensee die Strapazen des Anstiegs, Markus ließen uns mit dem Besteigung Zeit und machten öfter Unterbrechung (was auch vonnöten war). Auf dem ersten Hochplateau angekommen, waren wir dem Bergspitze schon ein großes Stückchen näher gekommen. Nach drei Stunden Besteigung machten wir eine letzte Ruhepause an der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Teilstrecke des Aufstiegs zu Seebergspitze. Via einen schmalen Trampelpfad liefen wir mit einem flauen Gefühl weiter zur Höchste Stelle eines Berges. Der Aussicht von dort war atemberaubend und die nahe Seekarspitze 2053 m Achensee nicht fern.
Nach einer weiteren Ruhepause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann nach Hause in unser Ferienhaus nach Maurach.

Unser Uralubstagebuch von Ursula

Ursula meinte ja er würde gern zu so einer Fontäne hin schwimmen, aber Rainer konnte Ursula doch noch überreden dass das evtl. keine so prima Idee ist. Kann Ursula gar schon dermaßen gut paddeln?Wenige Schritte weiter haben Felix und Ute hier auch tatsächlich die Biber entdeckt. Rainer weiß nicht ob die Biber ihn kennen lernen wollten oder Ursula für was zu speisen hielten, dennoch kaum dass die Biber Rainer erkannt haben traten die Biber Näher.. viiiel Näher.Da Felix und Ute die Sache dann schon bissel ungewiss wurde, habe ich, Ursula eiligst wieder in seine Täschchen gesetzt und Felix und Ute sind weiter zum tiefen Tümpel.Gestern war Ursulas letzter Tag zwischen uns, Morgen Vormittag (beziehungsweise Mal wieder Heute:P heißt es dann auf Wiedersehen). Am  leite ich Ursula nachher zur Franziska nach Düsseldorf.Erstmal ging es zur Veltins Arena. Es war in keiner Weise nur für Ursula eine Premiere, stattdessen ebenfalls für uns. Obwohl mein Kollege und ich bereits seit vielen Jahren in Düsseldorf wohnen, haben wir es noch nicht einmal geschafft zur Veltins Arena zu fahren. In der Tat Felix und Ute sind schon mehrfach dran vorbeigekommen, allerdings vorgestern haben Felix und Ute es zum ersten Mal bewältigt.Nebenbei bemerkt, auch wenn die Wolken relativ  übel auschauen, hatte Ursula doch letzten Endes  Dusel und es blieb echt trocken.Daraufhin ging es später zumStarnberger See, bzw. vorerst mal zu dem größeren Teich gleich neben dem Schloss Nordkirchen.